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In der Gerichtsstube des Dorfrichters Adam klagt Frau Marthe den Verlobten ihrer Tochter Eve an, einen wertvollen Krug aus ihrem Familienbesitz zerbrochen zu haben. Ruprecht bestreitet es, er habe zur besagten Tatzeit einen fremden Mann aus Eves Zimmer flüchten sehen und dieser sei verantwortlich für die Scherben. Tief verletzt, unterstellt er Eve, untreu zu sein. Eve schweigt entschieden zu allem, sie bittet ihre Mutter, die Klage fallen zu lassen, und Ruprecht, ihr in dieser Sache zu vertrauen. Adam begrüßt es, den Gerichtstag beenden zu können, da er ohne seine obligatorische Perücke und lädiert von einem morgendlichen Missgeschick, durch das er sich blutige Schrammen am Kopf und eine Verletzung am Bein zugezogen hat, sein Amt nur schwer nachzugehen gewillt ist.

Es ist aber kein gewöhnlicher Amtstag in der Huisumer Gerichtsstube. Gerichtsrat Walter ist zur Stippvisite gekommen und besteht auf Klärung des Falles. Licht, der Schreiber des Dorfrichters, wittert seine Chance zum Aufstieg und eilt, um Frau Brigitte, eine weitere Zeugin des nächtlichen Schauspiels rund um den zerbrochenen Krug, in die Gerichtsstube zu holen.

Kann sie zur Aufklärung des Falles beitragen? Und wem gehört die Perücke, die sie im Spalier des Hauses von Frau Marthe gefunden hat? Auch will sie Spuren im Schnee gesehen haben, die von diesem Haus direkt zum Gerichtshaus führten. Und woher stammen eigentlich wirklich Adams Blessuren?